Sommerreifen

ADAC Sommerreifentest 2026: 16 Reifen in 225/50 R17 — Ein klarer Sieger, drei Kandidaten zum Vermeiden

Jiri Zelinka Autor Jiri Zelinka
10 Min. Lesezeit

Jeden Februar veröffentlicht der ADAC seinen größten Sommerreifentest des Jahres — und für 2026 hat er die 225/50 R17 ins Visier genommen, eine gängige Dimension, die im Audi A4, BMW 3er, Alfa Giulia, Peugeot 3008, Volvo V70 und VW Sharan verbaut wird. Es ist die Reifengröße, die die meisten Fahrer mittelgroßer Autos irgendwann kaufen werden — und die Qualitätsunterschiede sind, wie dieser Test zeigt, größer als die meisten Menschen erwarten.

Sechzehn Reifen mussten sich auf dem Contidrom-Testgelände bei Hannover, montiert an einem Audi A4, bewähren. Das Endergebnis: drei „gut“, zehn „befriedigend“ und drei „ausreichend“. Doch hinter diesen Gesamtnoten steckt eine Fülle von Nuancen — und einige echte Überraschungen.

Wie der ADAC bewertet — und warum das wichtig ist

Der ADAC verwendet deutsche Schulnoten (1,0 = sehr gut, 5,0 = ungenügend), die auf zwei Säulen verteilt werden: Fahrsicherheit mit 70 % (aufgeteilt in Trocken- und Nasskategorien) sowie Umweltkriterien mit 30 % (Rollwiderstand, Geräusch, Laufleistung, Abrieb und Nachhaltigkeit). Die Gesamtnote ist kein einfacher Durchschnitt — die schwächste Sicherheits-Teilnote eines Reifens kann das Gesamtergebnis nach unten ziehen. Das bestraft einseitig ausgelegte Reifen hart, wie wir beim Linglong am Ende des Feldes sehen werden.

Die Tests fanden auf dem Contidrom statt, dem eigenen Testgelände von Continental — einem der modernsten Reifentestgeländen Europas mit präzise kontrollierten Nasshandling-Kursen, Bremszonen und Hochgeschwindigkeitsstrecken. Die Reifen wurden in einem Konvoi-Test über ca. 15.000 km gefahren, wobei die Ergebnisse zur Schätzung der Gesamtlaufleistung hochgerechnet wurden. Das ist kein schneller Streckentest — es ist eine gründliche Bewertung.

Die Top 3 im Überblick

Preis vs. Leistung

Continental PremiumContact 7 (★97): Erneut dominant

Der Continental PremiumContact 7 (★97) belegt mit einer Gesamtnote von 1,9 den ersten Platz — mit dem besten Trockenwert im Feld (1,6) und einem annähernd gleich guten Nasswert (1,7). Die Umweltnote von 2,2 rundet ein außerordentlich ausgewogenes Profil ab. Mit €163 ist er kein Schnäppchen, hat aber keine wirkliche Schwäche.

Dieses Ergebnis ist alles andere als überraschend. In unserer Datenbank wurde der PremiumContact 7 bereits 25-mal von Organisationen wie ADAC, AutoBild, Autozeitung, SportAuto, ACE und TyreReviews.com getestet, mit einer durchschnittlichen Abschlussposition von 2,24 — er landet praktisch immer unter den ersten drei. Sein aggregierter Nasshandling-Perzentilwert liegt bei 97,1 und macht ihn zum Maßstab im Segment. Im ADAC-Test 2024 (215/55 R17) belegte er gleichzeitig den 1. Platz beim Trockenbremsweg, Trockenhandling, Nassbremsweg, Nasshandling und Komfort — eine Dominanz, die kein anderer Reifen erreichte.

Als Nachfolger des Continental PremiumContact 6 (★71) trägt dieser Reifen die EU-Nasshaftungsklasse A und die Kraftstoffeffizienzklasse C — diese Kraftstoffklasse liegt etwas hinter der Konkurrenz zurück, was sich in den Rollwiderstandswerten widerspiegelt. Doch beim Thema Grip gibt es nichts Vergleichbares. Er wird in Frankreich, der Slowakei, Deutschland und der Tschechischen Republik hergestellt, und unsere Bewertung liegt bei 98/100 — die höchste eines Sommerreifens in unserer Datenbank.

Testsieger

Continental PremiumContact 7

Continental PremiumContact 7

★★★★½ 4.9/5

Abmessungen: 205/35R16 - 315/65R21

Anzahl der Größen: 61

Anzahl der Tests: 5

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Pirelli Cinturato C3: Der neue Herausforderer

Der Pirelli Cinturato C3 (2,2) ist ein Neuling — der Nachfolger des etablierten Pirelli Cinturato P7 C2 (★84) — und er hat ein beeindruckendes Debüt hingelegt. Seine Nassnote von 2,0 ist nach Continental die zweitbeste im Feld, während seine Trockennote von 2,3 solide, wenn auch nicht spektakulär ist. Die Umweltnote von 2,4 hält die Balance.

Mit bisher nur 3 Tests in unserer Datenbank (dieser ADAC-Test plus eine Bewertung von TyreReviews.com) baut der Cinturato C3 noch seine Erfolgsbilanz auf. Doch die ersten Zeichen sind ausgezeichnet — unsere Bewertung ist bereits auf 96/100 gestiegen. Sein EU-Label zeigt Nass A / Kraftstoff B, eine bessere Kraftstoffeffizienz als der Continental, was für Vielfahrer relevant sein könnte. Mit €156 unterbietet er den Continental um €7 und liefert dabei vergleichbare Nasssicherheit. Einen aufmerksamen Blick wert.

Goodyear EfficientGrip Performance 2: Der Langstrecken-Spezialist

Der Goodyear EfficientGrip Performance 2 (2,3) verfolgt einen grundlegend anderen Ansatz. Während seine Sicherheitsnoten gut sind (trocken 2,3, nass 2,5), ist die eigentliche Geschichte sein außerordentlicher Umweltwert von 1,9 — der beste in den gesamten Top drei — getrieben durch eine prognostizierte Laufleistung von ca. 57.800 km. Das ist mehr als doppelt so viel wie die 26.000 km des Linglong und deutlich besser als jeder andere Reifen in diesem Test.

In unserer Datenbank belegt der EfficientGrip Performance 2 bei Laufleistung und Rollwiderstand (Perzentil: 86,5) sowie Wirtschaftlichkeit (Perzentil: 84,4) konstant die Spitzenplätze. Er ist zudem als EV-geeigneter Reifen klassifiziert (Perzentil: 84,0) — dank seines niedrigen Rollwiderstands eine Eigenschaft, die ihn zur natürlichen Wahl für den Renault Mégane E-TECH macht, bei dem er als Erstausrüstung dient. In Polen und Deutschland hergestellt und zum Preis von €162: die rationale Wahl für Fahrer mit hoher Jahreskilometerleistung.

Das solide Mittelfeld: Preis-Leistungs-Tipps und Öko-Stars

Zehn Reifen erhielten eine „befriedigend“-Bewertung zwischen 2,6 und 3,1. Das ist ein breites und interessantes Mittelfeld mit unterschiedlichen Charakteren:

Der Firestone Roadhawk 2 (★75) (2,6, €132) ist das beste Preis-Leistungs-Verhältnis im Test. Als Nachfolger des Original-Roadhawk erreicht er die gleiche Trockennote wie der Goodyear und kostet dabei €30 weniger. Unsere testübergreifenden Daten zeigen eine starke Aquaplaningresistenz (Perzentil: 92,5) über 5 Tests — ein konstant verlässlicher Reifen. Hergestellt in Italien, trägt er das EU-Label Nass A / Kraftstoff B. Seine einzige Schwäche ist eine unterdurchschnittliche Umweltnote (3,0).

Der Falken Ziex ZE320 (2,7, €129) ersetzt den beliebten Falken Ziex ZE310 Ecorun und bietet leise, ausgewogene Leistung. Mit €129 gehört er zu den günstigsten im Feld. Unsere Daten zeigen starke Handling-Perzentilwerte (90,0) aus 4 Tests. In der Türkei hergestellt — der Reifen, den man montiert und vergisst.

Der Bridgestone Turanza 6 (★78) (2,7, €155) ist ein interessanter Fall. Seine Umweltnote von 2,0 gehört zu den besten im Test, aber seine Trockensicherheit von 3,0 zieht das Gesamtergebnis nach unten. Über 12 Tests in unserer Datenbank (als Nachfolger des Bridgestone Turanza T005 (★83)) erzielt der Turanza 6 konstant gute Ergebnisse beim Trockenhandling (Perzentil: 83,6), schwächelt aber beim Komfort (Perzentil: 63,0). Das EU-Label lautet Nass A / Kraftstoff B. Hergestellt in Spanien, ist er die umweltbewusste Premium-Wahl — doch bei €155 ist der Continental nur €8 teurer und deutlich besser im Grip.

Der Michelin Primacy 5 (★84) (2,8, €165) ist die unbequemste Wahrheit dieses Tests. Er ist der teuerste Reifen im Feld, Nachfolger des legendären Michelin Primacy 4+ (★71), und trägt die beste Umweltnote aller getesteten Reifen: 1,8. Sein EU-Label ist ein tadelloses Nass A / Kraftstoff B. Und doch erreichte er nur „befriedigend“ — weil seine Trockensicherheitsnote von 3,2 für ein Premiumprodukt schlicht zu schwach ist. Mit bisher nur 2 Tests in unserer Datenbank könnte das ein größenspezifisches Problem sein. Für den Moment gilt: Man zahlt top-Preise für Rollwiderstand und Laufleistung — nicht für Grip.

Der Kumho Ecsta HS52 (★74) (2,8, €115) verdient besondere Aufmerksamkeit. Seine Nassnote von 2,0 ist gleichauf mit Pirelli die zweitbeste im Feld — bemerkenswert für einen Reifen, der €41 günstiger ist. Unsere testübergreifenden Daten aus 9 Bewertungen zeigen Stärken beim Trockenbremsweg (Perzentil: 89,6) und Trockenhandling (Perzentil: 85,8). Als Nachfolger des Kumho Ecsta HS51 ist dies wohl das beste Preis-Leistungs-Verhältnis im gesamten Test.

Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis

Kumho Ecsta HS52

Kumho Ecsta HS52

★★★½☆ 3.7/5

Abmessungen: 175/45R14 - 245/65R20

Anzahl der Größen: 58

Anzahl der Tests: 5

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Weitere „befriedigend“-Reifen: der Maxxis Premitra HP6 (★52) (2,8, €113 — der günstigste befriedigende Reifen), der BFGoodrich Advantage (★68) (3,0, €148 — guter Trockengrip mit 2,4, aber schwaches Nass mit 3,2; unsere Daten aus 13 Tests zeigen starken Komfort, Perzentil 81,1), der Hankook Ventus Prime 4 (★73) (3,1, €136 — EU-Label Nass B / Kraftstoff D, die schlechteste Kraftstoffklasse im Test; akzeptables Trocken mit 2,4, aber problematisches Nass mit 3,3), der Vredestein Ultrac+ (★58) (3,1, €135 — ein brandneues Modell ohne bisherige Testhistorie; seine Umweltnote von 3,5 und die projizierte Laufleistung von nur ca. 30.600 km sind besorgniserregend) und der Greentrac Quest-X (3,1, €96 — der günstigste Reifen im Test von einer kaum bekannten chinesischen Marke; akzeptabel, aber in jeder Kategorie unauffällig).

Die letzten Drei: Wo die Sicherheit endet

Der Lassa Revola (3,6, €121) zeigt kritisches Handling-Verhalten auf trockener Fahrbahn (Note 3,6), während seine Nassleistung (2,5) eigentlich passabel ist. Diese Asymmetrie kennzeichnet einen gefährlichen Reifen: Fahrer könnten sich im Regen sicher fühlen und dann bei einem trockenen Ausweichmanöver überrascht werden. Da in unserer Datenbank keine testübergreifenden Daten vorliegen — es ist sein erster Auftritt — gibt es keine Erfolgshistorie zur Beurteilung. Die Marke Lassa (eine Tochter von Brisa/Bridgestone Türkei) produziert gelegentlich solide Budgetreifen, der Revola gehört jedoch nicht dazu.

Der Leao Nova-Force Acro (3,8) ist der konstanteste Leistungsversager im Feld — schwach bei trocken (3,7), mittelmäßig bei nass (3,3) und die schlechteste Umweltnote aller 16 Reifen (3,8). Hoher Abrieb und schneller Reifenverschleiß machen ihn langfristig teuer, trotz möglicher Ersparnis beim Kauf. Sein einziger weiterer Testauftritt — in einer Autozeitung-Bewertung 2025 — zeigte dasselbe Muster.

Und dann ist da noch der Linglong Sport Master (★67) (4,2) — bei weitem der faszinierendste Reifen in diesem Test. Er erzielte die beste Nassnote im gesamten Feld: 1,5 — ein „sehr gut“, das nicht einmal der Continental erreichte. Das ist kein Zufall: Unsere Datenbank zeigt einen konstanten Nassbremsweg-Perzentilwert von 78,5 und einen Geräusch-Perzentilwert von 83,0 über 7 Tests. Auf nasser Fahrbahn ist der Sport Master tatsächlich ausgezeichnet.

Auf trockenem Asphalt ist er jedoch ein Risiko. Die Trockennote von 3,8 — die schlechteste im Feld — verbirgt, was der ADAC als „träges Lenkansprechen beim Aufwärmen des Gummis“ und „gefährliche Übersteuertendenz bei Ausweichmanövern“ beschreibt. Seine projizierte Laufleistung von nur ca. 26.000 km bedeutet, dass man ihn zweimal wechseln muss für jeden Satz Goodyears. Die Umweltnote von 4,2 ist mit Abstand die schlechteste im Test. Das ist ein Einzel-Trick-Pony, das für eine einzige Disziplin auf Kosten von allem anderen entwickelt wurde — und das ADAC-Urteil ist eindeutig: Ein Reifen muss unter allen Bedingungen funktionieren.

Nicht empfohlen

Linglong Sport Master

Linglong Sport Master

★★★☆☆ 3.4/5

Abmessungen: 165/30R14 - 295/65R22

Anzahl der Größen: 90

Anzahl der Tests: 5

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EU-Label vs. Realität: Sagen sie die Ergebnisse voraus?

Eine der nützlichsten Aufgaben mit Testdaten ist die Überprüfung, ob das EU-Reifenlabel — der Aufkleber, den man in jedem Geschäft sieht — tatsächlich die reale Leistung vorhersagt. Für die hier getesteten 225/50 R17-Reifen lautet die Antwort: teilweise.

Die meisten Spitzenreiter tragen die Nassklasse Nass A: Continental, Pirelli, Firestone, Bridgestone und Michelin haben sie alle erhalten. Der Hankook Ventus Prime 4 (★73) ist die auffällige Ausnahme mit Nass B — und tatsächlich ist seine Nassnote von 3,3 die schwächste in der Befriedigend-Gruppe. Das Label hatte damit recht.

Doch die Kraftstoffeffizienz erzählt eine komplexere Geschichte. Die Kraftstoffklasse C des Continental hinderte ihn nicht am Sieg, während Michelins Kraftstoff B — kombiniert mit dem klassenführenden Rollwiderstand — das Trockengrip-Defizit nicht ausgleichen konnte. Hankooks Kraftstoff D ist die schlechteste im Test und bestätigt, was die Umweltnote bereits andeutet. EU-Label sind nützliche Hinweise, aber wie der ADAC demonstriert, erfassen sie nicht das vollständige Sicherheitsbild — besonders auf trockener Fahrbahn.

Testübergreifende Muster: Was die Daten bestätigen

Ein Vorteil unserer Testdatenbank ist die Möglichkeit, die Leistung von Reifen über mehrere Organisationen und Jahre hinweg zu verfolgen. Einige wichtige Muster aus diesem ADAC-Test 2026:

  • Continental PremiumContact 7 setzt seine makellose Siegesserie fort. Mit 25 Tests und einer durchschnittlichen Platzierung von 2,24 ist dieses ADAC-Ergebnis 2026 genau das, was die Daten prognostizierten. Der einzige Anflug von Schwäche — Aquaplaning (Perzentil 76,5) — zeigte sich hier nicht.
  • Bridgestone Turanza 6 (★78) rangiert in 12 Tests typischerweise im Mittelfeld (Durchschnittsplatz 6,25). Hier den 6. von 16 Plätzen zu belegen liegt genau im Trend. Seine Trockenschwäche ist ein bekanntes Muster.
  • Kumho Ecsta HS52 (★74) übertrifft konstant seine Gewichtsklasse. Über 9 Tests ist sein Trockenbremsweg-Perzentilwert von 89,6 für einen Reifen des oberen Mittelsegments bemerkenswert. Die ADAC-Nassnote von 2,0 fügt einem zunehmend beeindruckenden Profil einen weiteren Datenpunkt hinzu.
  • BFGoodrich Advantage (★68) wurde 13-mal mit einer Durchschnittsplatzierung von 13,62 getestet — konstant in der unteren Hälfte der Felder. Sein 10. Platz hier ist tatsächlich besser als sein historischer Durchschnitt.
  • Linglong Sport Master (★67) ist eine bekannte Größe: 7 Tests, Durchschnittsplatz 8,57. Die extreme Nass/Trocken-Aufspaltung wurde bereits früher dokumentiert. Dieses ADAC-Ergebnis liefert lediglich weitere Belege.

Das Fazit

Wer den besten Reifen in 225/50 R17 kaufen möchte, hat mit dem Continental PremiumContact 7 für €163 die unbestrittene Wahl — 25 Tests bei allen großen Organisationen können nicht alle falsch liegen. Für eine etwas umweltfreundlichere Alternative bietet der Pirelli Cinturato C3 für €156 vergleichbare Nasssicherheit bei besserer Kraftstoffeffizienz. Und wer langfristigen Wert priorisiert, wird mit dem Goodyear EfficientGrip Performance 2 alles andere in diesem Test um viele zehntausend Kilometer überdauern.

Der günstige Tipp? Der Kumho Ecsta HS52 für €115 liefert Nassgrip auf Premiumniveau, während der Firestone Roadhawk 2 (★75) für €132 die beste Gesamtbalance unter €150 bietet.

Die letzten drei meiden — besonders den Linglong Sport Master. Ein Reifen, der bei Regen brilliert, aber bei Sonnenschein gefährlich ist, ist kein Kompromiss; es ist ein Glücksspiel.

Testdetails auf einen Blick

  • Organisation: ADAC
  • Veröffentlicht: 24. Februar 2026
  • Reifengröße: 225/50 R17
  • Testfahrzeug: Audi A4
  • Testort: Contidrom, Hannover (Deutschland)
  • Getestete Reifen: 16
  • Kategoriegewichtung: Fahrsicherheit 70 % (trocken + nass), Umweltkriterien 30 %
  • Benotung: Deutsche Schulnoten (1,0 = sehr gut, 5,0 = ungenügend)
  • Testsieger: Continental PremiumContact 7 (1,9)
  • Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis: Goodyear EfficientGrip Performance 2 (ca. 57.800 km prognostizierte Laufleistung)
  • Bestes Budgetangebot: Kumho Ecsta HS52 (€115, Nassnote 2,0)

Die vollständige Rangliste mit Trocken-, Nass-, Sicherheits- und Umweltwerten für alle 16 Reifen ist in der detaillierten Ergebnistabelle verfügbar.